Die Leiden des jungen Werthers – ein deutscher Roman

Deutschland / 12. März 2018 / No Comments /

Johann Wolfgang Goethe zählt zu den berühmtesten deutschen Schriftstellern. Sein deutscher Roman, Die Leiden des jungen Werthers ist in kurzer Zeit bekannt geworden. Er hat ihn im Jahre 1774 geschrieben. Der Roman ist autobiografisch, da Goethe eine Frau liebte, die für ihn unerreichbar war, weil sie sich schon einen Verlobten hatte.

Außerdem hat ein von den Schriftstellers Freunden Selbstmord begegnet. Es hat eine große Wirkung auf Goethe ausgeübt. Er hat den deutschen Roman Die Leiden des jungen Werther in einigen Wochen geschrieben. Es geht um einen Rechtspraktikanten, der sich in eine Frau namens Lotte verliebt. Leider ist sie schon mit einem anderen Mann verlobt, deshalb ist diese Liebe hoffnungslos.

Werther hält sich in Wahlheim auf, wo er sich sehr wohl fühlt. Er macht große Ausflüge in der Natur. Er lernt einen Amtmann kennen, der ihn zu sich einladen will, aber Werther lehnt es ab. Später möchte er an einem Tanzvergnügen teilnehmen. Dort trifft er mit einer wunderschönen Frau, Lotte, die die Tochter des Amtmannes ist. Werther bittet Lotte darum, mit ihm zu tanzen. Sie verstehen einander sehr gut, deshalb denkt Werther, dass sie seelisch verwandt sind. In dem deutschen Roman kommt es auf das Licht, dass Lotte schon mit Albert verlobt ist. Er kommt nach Hause und Werther realisiert, wie hoffnungslos seine Liebe ist.

Er verlässt Wahlheim, dann kommt er wieder zurück, da er sich mit Lotte treffen möchte. Lotte küsst ihn, so Werther ist sicher, dass sie in ihn verliebt ist. Aber sie ist schon verheiratet, deshalb fordert sie Werther auf, sie in Ruhe zu lassen. In dem deutschen Roman ist Werther damit im Klaren, dass diese Liebe schon völlig hoffnungslos ist, deshalb schiesst er sich mit einer Pistole in den Kopf.

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